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Mam & Dad in Japan

My parents arrived in Japan. First my mother, now as well my father :). Its really nice to share with them what I learned about Japan and show them my favorite places. We even went camping in Shimoda and close to Lake Ashi, and I’m kind of proud to have such flexible parents! Some impressions and moments to share, even if its only an abstract of the last 2 weeks:

kunterbuntes wochenende

dieses wochenende mal in der stadt geblieben und einiges an kilometern hinter mich gebracht.
gestartet in harajuku für eine abschiedfeier am freitag abend und bis samstag früh um 5 in shibuya tisch tennis gespielt. das war dann evtl. der grund warum sich der kater in grenzen gehalten hat! am samstag gleich aufs nächste oktoberfest (jetzt reicht es aber auch) zum japanisch-deutschen kulturaustausch. die brezeln waren übrigens nicht gut und mit den miesmuscheln neben der bratwurst konnte ich auch nicht viel anfangen. dafür hat sich die band ins zeug gelegt ;).
am sonntag dann mädelsfrühstück zwischen omotesando und harajuku. eigentlich waren pancakes geplant, aber bei der warteschlange die bis ums eck ging ist uns die lust vegangen. durch zufall ein kleines indisches bistro in einer seitenstraße entdeckt. war wahrscheinlich eh besser! und danach gemütlich durch die strassen gebummelt, durch bunter stickerläden und quitschige second-hand-shops. schön wars, aber nächstes wochendende muss ich wieder ans meer!

spend a colorful weekend in tokyo. started with some drinks in harajuku, played ping pong until 5 o’clock in the morning at EST in shibuya. second time at a japanese octoberfest was funny an worth some pictures! did some shopping in the side-streets of omotesando on saturday, after a nice breakfast at british-indian “the lace center”.

ain prosito dea gemutolihikaito = ein prosit der gemütlichkeit

ja, selbst das frühlingsfest gibt es hier! und es ist fast so wie dahoim … nur dass es neben dem brezel-stand natürlich auch die hummerplatte zu kaufen gibt, selbst das weizenbier in plastikbechern ausgeschenkt wird und statt achterbahn zu fahren steckt man die kinder in gummibällen ins planschbecken. nicht zu vergessen, dass es natürlich die […]